Wittener Tage
Für die „Wittener Tage für neue Kammermusik“ gestalte ich ein umfassendes Erscheinungsbild. Ausgangspunkt der Visualisierung ist das Verständnis von Musik als Sprache, als hörbare Sprache. Die von mir entwickelte Typografie vermittelt die akustische Wahrnehmung, indem sie Attribute wie „laut“ und „leise“ grafisch übersetzt. Dazu passt die Gestaltung der einzelnen Medien in schwarz und weiß.